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it – Information Technology Heft zu “Social Computing in Corporations”

In den letzten Monaten haben wir mit anderen Mitstreitern ein Themenheft zu “Social Computing in Corporations” für die im Oldenbourg Verlag erscheinende Zeitschrift “it Information Technology” zusammengestellt.

Das Heft ist inzwischen online verfügbar: http://www.oldenbourg-link.com/toc/itit/54/5

Neben dem Editorial sind folgende beiden Beiträge mit Mitwirkung unserer Gruppe entstanden:

  • A Review of Microblogging in the Enterprise, Alexander Stocker, Alexander Richter, and Kai Riemer, it – Information Technology, Vol. 54, No. 5, October: 205-211.
  • Social Software Beyond the Desktop — Ambient Awareness and Ubiquitous Activity Streaming, Florian Ott and Michael Koch, it – Information Technology, Vol. 54, No. 5, October: 243-252.

Weitere Beiträge im Themenheft sind von Petra Schubert und Susan P. Williams von der Universität Koblenz-Landau, von Andrea Back und Peter Irmler von der Universität St. Gallen, von Wolfgang Prinz und Sabine Kolbenbach von Fraunhofer FIT sowie von Christoph Schmaltz und Imran Aziz von der Dachis Group.

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Best paper award for article on "Hybrid Wikis: Empowering Users to Collaboratively Structure Information"

The article Hybrid Wikis: Empowering Users to Collaboratively Structure Information was selected as the best paper at the International Conference on Software and Data Management 2011 (ICSOFT 2011), Sevilla, Spain. In this article the author team (Florian Matthes, Christian Neubert, and Alexander Steinhoff) introduce the concepts of Hybrid Wikis, a new approach for structuring contents in enterprise wikis, and show how business users benefit from this approach.

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Article on structuring contents in enterprise wikis accepted at ECKM 2011

In the paper titled "Hybrid Wikis - Enabling Business Users to Collaboratively Structure Content", the author team (Florian Matthes and Christian Neubert) introduce concepts and mechanisms facilitating the evolution of information structures in an enterprise wiki and explain how business user benefit from them.

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CFP: Workshop Digitale Soziale Netze

Workshop im Rahmen der 41. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik „INFORMATIK 2011 – Informatik schafft Communities“, 04.-07. Oktober 2011, Berlin

Siehe auch http://www.digitale-soziale-netze.de/gi-workshop/

Zwischenmenschliche Beziehungen und daraus entstehende soziale Netze sind eine wichtige Stütze gesellschaftlicher und technischer Entwicklungen. Die Konzepte des Web 2.0 bieten neue digitale Unterstützung zur Entwicklung partizipativer sozialer Netze. Social Software und Social Media ermöglichen als Kooperationssysteme neue Formen der Zusammenarbeit. Die ökonomische Entwicklung sozialer Portale macht den Bedarf deutlich, offenbart aber auch die Schwierigkeit einer ökonomischen Bewertung. Aus Sicht des Benutzers werden Fragen der Privatheit, des Datenschutzes und des Identitätsdiebstahls wichtig. Wer in mehreren Systemen angemeldet ist, wünscht sich Interoperabilität und Datenaustausch.

Neben rein technologischen Fragen werden auch Themen medialer Präsenz und soziologische Phänomene bedeutsam. Mit der flächendeckenden digitalen Verfügbarkeit menschlicher Kommunikationsakte auf Portalen entstehen neue Möglichkeiten der Analyse sozialer Netzwerke bis hin zur Vorhersage gesellschaftlicher Trends.

Spezifische Themenfelder: Der Workshop Digitale Soziale Netze soll als ganztägige Veranstaltung diese Diskussion aus theoretischer und praktischer Perspektive beleuchten. Speziell von Interesse sind dabei Beiträge zu den folgenden Themen:

  • Soziale Software und „social media“
  • Soziale Suchmaschinen und Aggregatoren
  • Analysemethoden digitaler sozialer Netze und sozialer Interaktion
  • Vertrauen, Reputation, authentische Inhalte und Sozialkontrolle in digitalen Netzen
  • Anwendungen, Services und APIs auf sozialen Portalen
  • Social Networking Services in den Wissenschaften
  • Spezielle Eigenschaften von Graphen bei sozialen Netzen
  • Regulierung und Freiheit in digitalen sozialen Netzen
  • Technische Modellierung sozialer Strukturen
  • Geschäftsmodelle und ökonomische Bewertung digitaler sozialer Netze
  • Rechtliche und soziologische Aspekte von Online Communities
  • Soziale Netzwerke im Kontext von Spielen und spielerischem Lernen
  • Privatheit, Datenschutz und Medienkompetenz bei sozialen Portalen
  • Interoperabilität, Datenaustausch und -synchronisation bei sozialen Portalen
  • Personalisierung und Anpassung an Nutzerpräferenzen
  • Nutzerverhalten in digitalen sozialen Netzen
  • Fallstudien, wenn sie besondere Alleinstellungsmerkmale aufweisen

Programmgestaltung: Die Beiträge sollen maximal 15 Seiten lang sein und in deutsch oder englisch bisher noch nicht veröffentlichte Forschungsergebnisse darstellen. Sie werden in einem gemeinsamen Proceedings-Band der GI Jahrestagung als Lecture Notes in Informatics (LNI) veröffentlicht. Erfahrungsberichte mit Neuigkeits- und Alleinstellungsmerkmalen sowie interdisziplinäre Beiträge sind willkommen. Ziel ist eine Mischung theoretischer und praktischer Arbeiten, denen jeweils ein Halbtag gewidmet werden soll. Alle Beiträge werden in anonymisierter Form von mindestens drei Mitgliedern des Programmkomitees begutachtet. Einreichungen aus dem Programmkomitee sind zulässig. Die Beiträge müssen im LNI-Format erstellt werden.

Auswahlkriterien sind insbesondere Originalität, Neuigkeit, Innovationsgehalt, Themenwahl und Präsentation der Ideen. Auch dieses Jahr wird es wieder den Future Network Best Paper Award, gestiftet von http://www.future-network.at/, geben.

Fristen:

  • Einreichung von Beiträgen: 01.05.2011
  • Benachrichtigung der Autoren: 23.05.2011
  • Abgabe der Druckversion: 01.07.2011

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Social Software und die Unternehmenskultur

In der Ausgabe 6/2010 der Zeitschrift Wirtschaftsinformatik und Management (WUM) ist ein Artikel von Alexander Richter, Kai Riemer und Michael Koch mit dem Titel “Social Software und die Unternehmenskultur” erschienen, den wir an dieser Stelle (aufgrund der geltenden Copyright-Bestimmungen der WUM nicht in der finalen Druckfassung, sondern in der Autorenversion) zur Verfügung stellen. Hier geht es zum Original-Beitrag.

Social Software und die Unternehmenskultur

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