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Yammern bringt nichts, oder doch?

Auf dem Capgemini “IT Trends Blog” ist heute ein Post erschienen, der die Erfahrungen von Capgemini mit dem Microblogging-Dienst Yammer kurz und anschaulich darstellt. Dabei reflektiert der Autor Sebastian Schäfer die Ergebnisse einer Studie, die wir 2010 in Zusammenarbeit mit der Universität Sydney erstellt haben.

Ausführlichere Informationen zur Fallstudie Yammer@Capgemini finden sich auf der Fallstudienplattform E20Cases und es sei auch nochmal kurz darauf hingewiesen, dass wir weitere Ergebnisse zur Studie veröffentlicht haben und auch noch werden.

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CFP Mensch und Computer 2012 in Konstanz

Von 9.-12. September 2012 findet in Konstanz die Tagung Mensch und Computer – die deutsche HCI-Tagung – statt.

Hier noch einmal kurz zur Erinnerung die möglichen Beitragsformen samt Einreichfristen:

+ Lang-/Kurzbeiträge: 18. März 2012
+ Workshops: 18. März 2012
+ Studentischer Wettbewerb “Usability Challenge”: 31. März 2012
+ Interaktive Demos: 13. Mai 2012
+ Tutorien: 17. Juni 2012
+ Promovendenkolleg: 17. Juni 2012
+ Visionen: 15. Juli 2012

Auf der Website zur Tagung finden Sie unter der Rubrik „Beitragsformen und Autorenhinweise“ (Link: http://hci.uni-konstanz.de/mc2012/mensch-computer-2012/beitragsformen-und-autorenhinweise/) weiterführende Informationen.

Spezielle Informationen zum „Studentischen Wettbewerb“ in Form der Usability Challenge finden sich unter http://hci.uni-konstanz.de/mc2012/mensch-computer-2012/studentischer-wettbewerb-usability-challenge/ und zum Promovendenkolleg unter http://hci.uni-konstanz.de/mc2012/mensch-computer-2012/promovendenkolleg/.

Der Tagungsband der Konferenz Mensch & Computer 2012 wird in elektronischer Form im Oldenbourg Wissenschaftsverlag erscheinen. Eine gedruckte Version kann als print-on-demand bezogen werden.

Mit Prof. Dr. Miriam Deckel kann bereits jetzt eine hochkarätige Referentin für die Keynote der Mensch & Computer 2012 angekündigt werden. Sie wird zum Thema “Total Recall – wie das Internet unser Denken verändern könnte” sprechen. Mehr dazu unter: http://hci.uni-konstanz.de/mc2012/mensch-computer-2012/keynotes/


Mensch und Computer 2012

https://www.conftool.com/mc2012/

https://www.facebook.com/MuC2012

https://twitter.com/#MuC_2012

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Workshop Enterprise 2.0 Fallstudien auf der MKWI 2012

Im Rahmen der Tagung Multikonferenz Wirtschaftsinformatik 2012 in Braunschweig veranstalten wir am 1.3.2012 einen Workshop zu “Enterprise 2.0 Fallstudien”.

Unter Enterprise 2.0 versteht man die Nutzung von Social Software in Unternehmen. Zur Unterstützung der verschiedenen an Enterprise 2.0 interessierten Gruppen (Praktiker, Wissenschaftler, Medienvertreter und Lehrende) haben wir in den letzten zwei Jahren eine Enterprise 2.0-Fallstudiensammlung aufgebaut, die offen zugänglich unter http://www.e20cases.org/ zur Verfügung steht. Neben der Bereitstellung von Fallstudien wollen wir mit der Plattform auch einen Beitrag zur Fallstudienarbeit als Forschungsmethode leisten.

Der Halbtagesworkshop „Enterprise 2.0 Fallstudien“ auf der MKWI 2012 soll sich sowohl der fallstudienbasierten Forschung(smethodik) als auch der Weiterentwicklung der Plattform widmen und besteht so aus zwei Teilen mit unterschiedlichem Fokus:

Donnerstag 1.3.2012
09:00 – 10:40
Enterprise 2.0 Fallstudien in der Forschung

Wir wollen der Frage nachgehen, wie Forschung rund um Fallstudien aufgebaut werden kann. Insbesondere interessiert uns dabei, ob es einen Platz für Forschung mit Sekundärdaten (wie sie auf der Fallstudienplattform gesammelt werden) gibt – bzw. welche Anforderungen die Sekundärdaten genügen müssten.

In diesem Teil des Workshops berichten zuerst verschiedene Arbeitsgruppen zu Ihren Erfahrungen mit der Publizierbarkeit von Fallstudienforschung (sowohl solcher basierend auf Primärdaten als auch solcher basierend auf Sekundärdaten):

  • Andrea Back, Universität St. Gallen
  • Alexander Richter, Universität der Bundeswehr München
  • Roland Diehl, Universität Koblenz-Landau
  • Stefan Smolnik, European Business School

Ausgehend von diesen ersten Berichten wollen wir noch weitere Erfahrungen bei den anderen Teilnehmern des Workshops abfragen und schließlich gemeinsam herausarbeiten, was Wissenschaftlern, die mit Fallstudien arbeiten wollen, geraten werden sollte. Die Ergebnisse sollen auf der Fallstudienplattform e20cases.org dokumentiert werden.

Zu diesem Teil des Workshops sind alle Interessierten herzlich eingeladen!

Donnerstag 1.3.2012
13:00 – 14:40
Weiterentwicklung der e20cases-Plattform

Diskussion, wie die e20cases-Initiative und –Plattform weiterentwickelt werden kann, um allen Zielgruppen möglichst viel Nutzen zu stiften.

Auch hier sind wieder alle Interessierten eingeladen, besonders natürlich diejenigen, die bereit sind einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Plattform zu leisten.

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