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Projekttreffen des EU Projekts SI-Screen / elisa in München

Vom 9. Bis 10. Mai 2013 findet das Abschlusstreffen des EU-Forschungsprojekts Social Interaction Screen (SI-Screen) in München statt. Inhalt des Treffens ist ein Rückblick in die vergangenen drei Jahre des Projekts, die Ergebnisse aus den Feldtests, sowie einen Ausblick auf die Verwertung der Projektergebnisse.

Das Ziel des Projektes SI-Screen war die Realisierung eines digitalen Assistenten, der die soziale Interaktion älterer Menschen vereinfacht und unterstützt. Das Projektergebnis ist der elderly interaction & service assistent (elisa), ein maßgeschneiderter Tablet Computer, der es auf einfache und intuitive Weise ermöglicht mit Freunden, der Familie und dem erweiterten persönlichen Umfeld in Kontakt zu kommen und zu bleiben. Zum Abschluss des Projekts in München wird den geladenen National Contact Points (NCP) des Ambient Assisted Living (AAL) Joint Programs der finale dritte Prototyp präsentiert und die gewonnen Erkenntnisse aus den Feldtests in Spanien und Deutschland vorgestellt.

Der zweite Tag des Abschlusstreffens ist der zukünftigen Verwertung der Projektergebnisse gewidmet. Zum einen sollen in gemeinsamer Anstrengung die gesammelten Erkenntnisse in Form eines Buchs veröffentlicht werden. Zum anderen werden strategische Gespräche geführt, um das elisa Tablet bis zur Produktreife weiterzuentwickeln und in naher Zukunft als Produkt auf den Markt zu bringen. Nähere Informationen zum SI-Screen Forschungsprojekt und dem elisa Tablet finden sich in unserem Beitrag im AAL Special Issue des i-com Magazins.

Das Treffen steht im Zusammenhang mit dem Forschungsprojekt SI-Screen, das mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung, und Forschung (Förderkennzeichen 16SV3982), sowie durch das Europäische AAL Joint Programme (AAL-2009-2-088) gefördert wird. Das Vorhaben wird von einem Zusammenschluss aus zehn internationalen Partnern durchgeführt und von der Innovationsmanufaktur GmbH (ehemals SportKreativWerkstatt GmbH) koordiniert. Weiterführende Informationen zu SI-Screen sind verfügbar unter http://www.si-screen.eu.

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Forschungszentrum Cyber Operations Defence (CODE)

Die Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) durchdringt alle Bereiche moderner Gesellschaften und ist Innovationstreiber in Wirtschaft und Forschung. Diese Komplexität und Vernetzung führt bereits heute zu starken Abhängigkeiten im öffentlichen wie im privaten Leben. Die Sicherheit der IKT durch die Abwehr von Angriffen (Cyber Defence) ist daher eine essentielle Herausforderung.

Das neue Forschungszentrum Cyber (Operations) Defence (CODE) an der Universität der Bundeswehr München vereint fakultätsübergreifend Experten aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen und integriert Fachleute aus Wirtschaft und staatlichen Einrichtungen. CODE verfolgt das Ziel, innovative technische Neuerungen und Konzepte zum Schutz von Daten, Software und Systemen, unter Beachtung gesetzlicher und betriebswirtschaftlicher Rahmenbedingungen, ganzheitlich, integrativ und interdisziplinär zu verwirklichen.

Auch die Forschungsgruppe Kooperationssyteme ist an CODE beteiligt – denn Schutz von Daten, Software und Systemen sind essentielle Themen wenn es um die Realisierung von Kooperationssystemen geht. Neben konkreten Anwendungsszenarien bringen wir insbesondere auch eigene Beiträge auf höherer Ebene ein – zu den Themen Datenschutz und Privatheit in Kooperationssystemen, insbes. in Sozialen Netzwerken. Dieser Bereich ist unserer Erfahrung nach nämlich bisher noch viel zu wenig behandelt. Zwar gibt es gesetzliche Vorgaben zum Datenschutz, diese sind aber für Profil-Datenbanken und nicht für Soziale Netzwerke gemacht. Auch verschiedene Aktivitäten aus den betrieblichen Datenschutz lassen sich nur bedingt auf innerbetriebliche Soziale Netzwerke anwenden.

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Projekttreffen des EU Projekts SI-Screen / elisa in Barcelona

Vom 13. bis 16. Dezember findet in Barcelona ein Treffen aller Partner des EU-Forschungsprojektes Social Interaction Screen (SI-Screen) statt. Inhalt der Zusammenkunft ist die Besprechung der vorbereitenden Maßnahmen des bevorstehenden Feldtests von elisa, des elderly interaction & services assistants. Gesamtziel des Projekts ist die soziale Interaktion der älteren Teilnehmer zu fördern und sie zur Teilnahme an Aktivitäten in ihrer näheren Umgebung anzuregen.

Zu diesem Zweck werden Senioren in Deutschland und Spanien auf ihre Bedürfnisse abgestimmte elisa Tablet Computer erhalten, um mit ihrer Familie und Freunden in soziale Interaktion treten zu können. Zudem wird der elisa Anwender sich über verschiedene Artikel selbstbestimmt informieren und täglich neue Aktivitäten in seiner näheren Umgebung entlang persönlicher Interessen entdecken können. Details zur Vorgehensweise sind nachzulesen im AAL Special Issue des i-com Magazins.

Über eine Vorstudie mit älteren Teilnehmern in Deutschland und Spanien fanden wir heraus, dass die herkömmlichen Benutzerschnittstellen von Computern und deren technischen Anforderungen die größte Hürde für unsere Zielgruppe darstellen, um von den Vorteilen des Internets und des Sozialen Webs zu profitieren. Um dieser Herausforderung zu Begegnen wurde im gemeinsamen Konzeptfindungs-Workshop die Benutzerschnittstelle und Bedienkonzepte bestehender Hard- und Software-Komponenten ganzheitlich überdacht. Daraus entstand ein neues Konzept eines zweckbestimmten Tablet Computers mit Fokus auf der Förderung sozialer Interaktion älterer Menschen und der Senkung der technischen Anforderungen an die älteren Nutzer.

Die Ergebnisse aus den Interviews zu den Konzepten des ersten Prototypen mündeten in die Realisierung eines ersten funktionsfähigen Tablet Prototypen mit neu gestaltetem Hardware Gehäuse und einer interaktiven grafischen Benutzerschnittstelle, welche den klassischen App-Desktop ablöst. In den gerade abgeschlossenen Tests konnten die Senioren in Spanien und Deutschland aus den verschiedenen Farb-, Form- und Materialvarianten des maßgeschneiderten Tablet Gehäuses ihr individuell bevorzugtes Design für den finalen Prototypen favorisieren. In weiteren Tests wurde geprüft inwieweit die älteren Teilnehmer die interaktive grafische Benutzerschnittstelle selbständig ohne Anleitung und Einweisung bedienen können.

Im dritten und finalen Protypen werden erstmals dynamische Inhalte aus unterschiedlichen Quellsystemen über die CommunityMashup Lösung der Forschungsgruppe Kooperationssyteme einheitlich für die mobilen Tablet Endgeräte bereitgestellt. CommunityMashup erlaubt dabei den Familienmitgliedern und Freunden über ihre bevorzugten Kommunikationskanäle wie E-Mail oder Soziale Netzwerke mit den älteren Teilnehmern in Kontakt zu treten, ohne dass die älteren Menschen selbst Mitglied im jeweiligen Sozialen Netzwerk oder Webdienst werden müssen.

Über die sogenannte elisa Profile Admin UI Webseite können Vertrauenspersonen aus dem Familien- oder Freundeskreis der älteren Teilnehmer bestimmt werden. Diese Vertrauenspersonen können administrative Aufgaben, wie die Kontaktverwaltung oder die Tablet-Systemeinstellungen, stellvertretend übernehmen und im Problemfall unterstützend eingreifen. Alternativ stehen den älteren Nutzern auch eine integrierte Hotline-Funktion sowie ein technischer Support zur Seite.

Neben der elisa Profile Admin UI ermöglicht die elisa Channel UI Webseite den Familienmitgliedern oder Freunden der älteren elisa Nutzern nach Belieben die regelbare Freigabe von Nachrichten oder Posts aus sozialen Netzwerken (Facebook, Google+), Fotos über Foto-Sharing-Plattformen (Flickr, Picasa), persönlichen Blogs (WordPress) oder Webseiten-Feeds (RSS).

Das Projekttreffen steht im Zusammenhang mit dem Forschungsprojekt SI-Screen, das mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung, und Forschung (Förderkennzeichen 16SV3982), sowie durch das Europäische AAL Joint Programme (AAL-2009-2-088) gefördert wird. Das Vorhaben wird von einem Zusammenschluss aus zehn internationalen Partnern durchgeführt und von der Innovationsmanufaktur GmbH (ehemals SportKreativWerkstatt GmbH) koordiniert. Weiterführende Informationen zu SI-Screen sind verfügbar unter http://www.si-screen.eu.

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Projekttreffen des EU Projekts SI-Screen / elisa in Bozen

Vom 23. bis 24. Juli 2012 findet ein Treffen aller Partner des EU Forschungsprojekts Social Interaction Screen (SI-Screen) in Bozen/Sarntal, Italien statt. Im Zentrum des Projekttreffens stehen die abschliessenden Vorbereitungen für den Test & Evaluation des zweiten Prototypen des elderly interaction & service assistent (elisa) in Deutschland und Spanien.

Der zweite Prototyp besteht aus einem maßgefertigten Gehäuse für ältere Menschen, das einen funktionsfähigen Tablet Computer umschliesst und bereits die entscheidenden funktionalen Eigenschaften des Endproduktes aufweist. Des Weiteren entsteht mit dem elisa User Interface eine klar strukturierte grafische Benutzerschnittstelle, welche die Standard-Benutzeroberfläche ersetzt. Das Ziel ist eine nachvollziehbare Navigation und einen konsistente Darstellung und Ablauf für jeden Funktionsbereich für ältere Menschen. Einen Überblick zur SI-Screen Vision und dem elisa Produkt erhalten Sie unter http://www.soziotech.org/si-screen-elderly-interaction-service-assistent/.

Das Projekttreffen steht im Zusammenhang mit dem Forschungsprojekt SI-Screen, das mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung, und Forschung (Förderkennzeichen 16SV3982), sowie durch das Europäische AAL Joint Programme (AAL-2009-2-088) gefördert wird. Das Vorhaben wird von einem Zusammenschluss aus zehn internationalen Partnern durchgeführt und von der Innovationsmanufaktur GmbH (ehemals SportKreativWerkstatt GmbH) koordiniert. Weiterführende Informationen zu SI-Screen sind verfügbar unter http://www.si-screen.eu.

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Forschungsprojekt SI-Screen – Vorstellung des ersten Prototypen auf der Seniorenmesse “Die 66″

Vom 20. bis 22. April 2012 fand die Seniorenmesse “Die 66” in München statt. In einem Vortrag zum Thema “Kommunikation, Information, Inspiration – Wie Sie das Internet sicher und einfach nutzen können” wurde am 20. April das Forschungsprojekt SI-Screen vorgestellt und der erste Tablet Prototyp von elisa – dem elderly interaction & service assistant – der Öffentlichkeit präsentiert. Die Teilnehmer des Vortrags bekamen die Gelegenheit einen ersten Eindruck vom Design der Tablet Hardware zu erhalten und Fragen an die Experten zu stellen. Den klickbaren Prototypen der grafische Oberfläche von elisa, dem elisa User Interface, konnten die Senioren selbständig auf Tablet Geräten ausprobieren.

Der Vortrag fand im Rahmen einer Ausstellung des Stadtmagazins Treffpunkt 55 Plus des Partners VIOS Medien GmbH statt und wurde von der Innovationsmanufaktur GmbH sowie der Forschungsgruppe Kooperationssysteme der Universität der Bundeswehr München begleitet.

Das Forschungsprojekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung, und Forschung (Förderkennzeichen 16SV3982), sowie durch das Europäische AAL Joint Programme (AAL-2009-2-088) gefördert.

Mehr Informationen über das Forschungsprojekt erhalten Sie auf den Webseiten zu SI-Screen.

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