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Besuch des IMTM-Teams & ModLab in Bochum

Am 17. Oktober fand in Begleitung von Prof. Dr. Michael Koch ein Treffen zwischen der Forschungsgruppe Kooperationssysteme und dem Lehrstuhl für Informations- und Technikmanagement am Institut für Arbeitswissenschaft (IMTM) unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Thomas Herrmann an der Ruhr-Universität Bochum statt. Der Besuch bot allen Teilnehmern die Gelegenheit ihre jeweiligen Forschungsarbeiten vorzustellen, sowie sich über gemeinsame und zukünftige Forschungsaktivitäten auszutauschen.

Unser besonderes Interesse galt dem Labor für Moderationstechniken (ModLab), das mit einem großen interaktiven Wandbildschirm und angebundenen Tablets Diskussions- und Entscheidungsprozesse unterstützt. Im Fokus der Untersuchungen des ModLabs steht die Art und Weise wie Menschen das ModLab alleine oder in der Gruppe benutzen. Zu diesem Zweck sind Kameras und Mikrofone an verschiedenen Positionen im Labor integriert, die über eine spezielle Software aufgezeichnet und ausgewertet werden kann.

Als zentrale Anwendung für den großen interaktiven Wandbildschirm wurde der SeeMe-Editor vorgestellt, das die speziellen Anforderungen der Modellierungsmethode SeeMe abbildet, mit dem Ziel die Darstellung sozio-technischer und semi-strukturierter Aspekte von Kommunikations- und Kooperationsprozessen zu unterstützen.

Seitens der Forschungsgruppe Kooperationssysteme konnten wir mittels der ModLab-Umgebung demonstrieren, wie Informationen aus sozialen Netzwerken mittels CommunityMirrors und der Fishification Aquarium App visualisiert und greifbar erlebt werden können. Für die Integration der Inhalte aus sozialen Diensten kam dabei unsere CommunityMashup-Lösung zum Einsatz. CommunityMashup aggregiert und filtert Daten aus Sozialen Netzwerken wie z. B. Twitter, dem Referenzmanagement-Dienst Mendeley für wissenschaftliche Veröffentlichungen und Web Blogs und stellt sie angebundenen Anwendungen bereit.

 

Weitere Informationen zu den jeweiligen Forschungsprojekten sind verfügbar unter:

 

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Nov 7, 2013
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Forschungskolloquium Beherrschbarkeit komplexer Systeme am 18.9.2013

Hiermit möchten wir alle Interessierten zum Forschungskolloquium der Fakultät für Informatik im Rahmen der Feierlichkeiten zum 40-Jährigen Bestehen der Universität der Bundeswehr München einladen!

Das Forschungskolloquium findet am Mittwoch, den 18.9.2013 von 9:00 – 17:00 in Raum 33/0101 auf dem Campus der Universität der Bundeswehr München statt.

Thema des Kolloquiums ist “Beherrschbarkeit komplexer Systeme – von mathematisch-formalen Methoden zu Anwendungen” – in dessen Rahmen wir auch das Thema Enterprise 2.0 (Soziotechnische Systeme – neue Komplexität durch Einbeziehung des Menschen?) adressieren und dazu zwei Praktiker eingeladen haben uns von Ihren Erfahrungen in Enterprise 2.0-Einführungsprojekten zu berichten.

Die allgemeine Motivation und das komplette Programm des Forschungskolloquiums ist folgendermaßen:

Software ersetzt heute vielfach elektromechanische Komponenten in technischen Systemen wie Fahrzeugen oder Gebäuden. So beinhalten moderne PKW mehr Computer als die ersten Raumfahrzeuge vor fünfzig Jahren. Auch in sozialen Systemen schafft der Einsatz von Software neue Möglichkeiten und ermöglicht dadurch umfassende Veränderungen wie zum Beispiel die Reduktion von Informationshierarchien in Unternehmen oder eine bessere Bürgerbeteiligung bei demokratischen Verfahren. Die zunehmende Komplexität der mit Informationstechnologie realisierten technischen und soziotechnischen Systeme stellt dabei allerdings große Herausforderungen an deren Beherrschbarkeit.

Die Informatik liefert verschiedene Beiträge um die Beherrschbarkeit solcher komplexer technischer und soziotechnischer Systeme sicherzustellen. Dazu gehören beispielsweise mathematisch-formale Methoden und darauf aufbauenden Methoden für Modellierung und Systementwurf.

In diesem eintägigen Forschungskolloquium werden an verschiedenen Beispielen komplexer Systeme der Beitrag der Informatik zur Beherrschbarkeit dieser Systeme vorgestellt und diskutiert. Das gemeinsame Thema wird dabei von verschiedenen Seiten beleuchtet und erlaubt so ein Kennenlernen verschiedener Herausforderungen und auch Hilfsmittel aus dem Baukasten der Informatik.

Hierzu haben wir zu vier Themenbereichen jeweils Experten aus Wissenschaft und Praxis eingeladen, die einen Einblick in die Herausforderungen und Lösungspotentiale geben.

Programm:

9:00 – 10:30
1) Komplexe technische Systeme – Beherrschbarkeit der Produkt-, Entwicklungs- und Produktionskomplexität (Moderation: Karcher)
Hr. Ehm (Infineon)
Hr. Wirtz (Eurocopter)

10:30 – 11:00 Pause

11:00 – 12:30
2) Soziotechnische Systeme – neue Komplexität durch Einbeziehung des Menschen? (Moderation: Koch)
Hr. Dr. Schäfer (capgemini)
Hr. Dr. Langen (Siemens)

12:30 – 13:00 Mittagspause

13:30 – 15:00
3) Komplexität bzw. Komplexitätsreduktion durch Vernetzung? (Moderation: Siegle)
Prof. Dr. Paul Kühn (Uni Stuttgart): “Modellierung von Managementverfahren zur Energie-effizienten Ressourcenverwaltung in ICT Systemen und im Smart Grid”

15:00 – 15:30 Pause

15:30 – 17:00
4) Beispiele für den Umgang mit Komplexität (Moderation: Rose)
Prof. Dr. Stefan Lämmer (Lehrstuhl für Verkehrsökonometrie und -statistik, TU Dresden): “Selbstheilung in Straßennetzwerken”

Siehe auch http://www.unibw.de/40-jahre/veranstaltungen/kolloquium

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Projekttreffen des EU Projekts SI-Screen / elisa in München

Vom 9. Bis 10. Mai 2013 findet das Abschlusstreffen des EU-Forschungsprojekts Social Interaction Screen (SI-Screen) in München statt. Inhalt des Treffens ist ein Rückblick in die vergangenen drei Jahre des Projekts, die Ergebnisse aus den Feldtests, sowie einen Ausblick auf die Verwertung der Projektergebnisse.

Das Ziel des Projektes SI-Screen war die Realisierung eines digitalen Assistenten, der die soziale Interaktion älterer Menschen vereinfacht und unterstützt. Das Projektergebnis ist der elderly interaction & service assistent (elisa), ein maßgeschneiderter Tablet Computer, der es auf einfache und intuitive Weise ermöglicht mit Freunden, der Familie und dem erweiterten persönlichen Umfeld in Kontakt zu kommen und zu bleiben. Zum Abschluss des Projekts in München wird den geladenen National Contact Points (NCP) des Ambient Assisted Living (AAL) Joint Programs der finale dritte Prototyp präsentiert und die gewonnen Erkenntnisse aus den Feldtests in Spanien und Deutschland vorgestellt.

Der zweite Tag des Abschlusstreffens ist der zukünftigen Verwertung der Projektergebnisse gewidmet. Zum einen sollen in gemeinsamer Anstrengung die gesammelten Erkenntnisse in Form eines Buchs veröffentlicht werden. Zum anderen werden strategische Gespräche geführt, um das elisa Tablet bis zur Produktreife weiterzuentwickeln und in naher Zukunft als Produkt auf den Markt zu bringen. Nähere Informationen zum SI-Screen Forschungsprojekt und dem elisa Tablet finden sich in unserem Beitrag im AAL Special Issue des i-com Magazins.

Das Treffen steht im Zusammenhang mit dem Forschungsprojekt SI-Screen, das mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung, und Forschung (Förderkennzeichen 16SV3982), sowie durch das Europäische AAL Joint Programme (AAL-2009-2-088) gefördert wird. Das Vorhaben wird von einem Zusammenschluss aus zehn internationalen Partnern durchgeführt und von der Innovationsmanufaktur GmbH (ehemals SportKreativWerkstatt GmbH) koordiniert. Weiterführende Informationen zu SI-Screen sind verfügbar unter http://www.si-screen.eu.

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Forschungszentrum Cyber Operations Defence (CODE)

Die Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) durchdringt alle Bereiche moderner Gesellschaften und ist Innovationstreiber in Wirtschaft und Forschung. Diese Komplexität und Vernetzung führt bereits heute zu starken Abhängigkeiten im öffentlichen wie im privaten Leben. Die Sicherheit der IKT durch die Abwehr von Angriffen (Cyber Defence) ist daher eine essentielle Herausforderung.

Das neue Forschungszentrum Cyber (Operations) Defence (CODE) an der Universität der Bundeswehr München vereint fakultätsübergreifend Experten aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen und integriert Fachleute aus Wirtschaft und staatlichen Einrichtungen. CODE verfolgt das Ziel, innovative technische Neuerungen und Konzepte zum Schutz von Daten, Software und Systemen, unter Beachtung gesetzlicher und betriebswirtschaftlicher Rahmenbedingungen, ganzheitlich, integrativ und interdisziplinär zu verwirklichen.

Auch die Forschungsgruppe Kooperationssyteme ist an CODE beteiligt – denn Schutz von Daten, Software und Systemen sind essentielle Themen wenn es um die Realisierung von Kooperationssystemen geht. Neben konkreten Anwendungsszenarien bringen wir insbesondere auch eigene Beiträge auf höherer Ebene ein – zu den Themen Datenschutz und Privatheit in Kooperationssystemen, insbes. in Sozialen Netzwerken. Dieser Bereich ist unserer Erfahrung nach nämlich bisher noch viel zu wenig behandelt. Zwar gibt es gesetzliche Vorgaben zum Datenschutz, diese sind aber für Profil-Datenbanken und nicht für Soziale Netzwerke gemacht. Auch verschiedene Aktivitäten aus den betrieblichen Datenschutz lassen sich nur bedingt auf innerbetriebliche Soziale Netzwerke anwenden.

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Projekttreffen des EU Projekts SI-Screen / elisa in Barcelona

Vom 13. bis 16. Dezember findet in Barcelona ein Treffen aller Partner des EU-Forschungsprojektes Social Interaction Screen (SI-Screen) statt. Inhalt der Zusammenkunft ist die Besprechung der vorbereitenden Maßnahmen des bevorstehenden Feldtests von elisa, des elderly interaction & services assistants. Gesamtziel des Projekts ist die soziale Interaktion der älteren Teilnehmer zu fördern und sie zur Teilnahme an Aktivitäten in ihrer näheren Umgebung anzuregen.

Zu diesem Zweck werden Senioren in Deutschland und Spanien auf ihre Bedürfnisse abgestimmte elisa Tablet Computer erhalten, um mit ihrer Familie und Freunden in soziale Interaktion treten zu können. Zudem wird der elisa Anwender sich über verschiedene Artikel selbstbestimmt informieren und täglich neue Aktivitäten in seiner näheren Umgebung entlang persönlicher Interessen entdecken können. Details zur Vorgehensweise sind nachzulesen im AAL Special Issue des i-com Magazins.

Über eine Vorstudie mit älteren Teilnehmern in Deutschland und Spanien fanden wir heraus, dass die herkömmlichen Benutzerschnittstellen von Computern und deren technischen Anforderungen die größte Hürde für unsere Zielgruppe darstellen, um von den Vorteilen des Internets und des Sozialen Webs zu profitieren. Um dieser Herausforderung zu Begegnen wurde im gemeinsamen Konzeptfindungs-Workshop die Benutzerschnittstelle und Bedienkonzepte bestehender Hard- und Software-Komponenten ganzheitlich überdacht. Daraus entstand ein neues Konzept eines zweckbestimmten Tablet Computers mit Fokus auf der Förderung sozialer Interaktion älterer Menschen und der Senkung der technischen Anforderungen an die älteren Nutzer.

Die Ergebnisse aus den Interviews zu den Konzepten des ersten Prototypen mündeten in die Realisierung eines ersten funktionsfähigen Tablet Prototypen mit neu gestaltetem Hardware Gehäuse und einer interaktiven grafischen Benutzerschnittstelle, welche den klassischen App-Desktop ablöst. In den gerade abgeschlossenen Tests konnten die Senioren in Spanien und Deutschland aus den verschiedenen Farb-, Form- und Materialvarianten des maßgeschneiderten Tablet Gehäuses ihr individuell bevorzugtes Design für den finalen Prototypen favorisieren. In weiteren Tests wurde geprüft inwieweit die älteren Teilnehmer die interaktive grafische Benutzerschnittstelle selbständig ohne Anleitung und Einweisung bedienen können.

Im dritten und finalen Protypen werden erstmals dynamische Inhalte aus unterschiedlichen Quellsystemen über die CommunityMashup Lösung der Forschungsgruppe Kooperationssyteme einheitlich für die mobilen Tablet Endgeräte bereitgestellt. CommunityMashup erlaubt dabei den Familienmitgliedern und Freunden über ihre bevorzugten Kommunikationskanäle wie E-Mail oder Soziale Netzwerke mit den älteren Teilnehmern in Kontakt zu treten, ohne dass die älteren Menschen selbst Mitglied im jeweiligen Sozialen Netzwerk oder Webdienst werden müssen.

Über die sogenannte elisa Profile Admin UI Webseite können Vertrauenspersonen aus dem Familien- oder Freundeskreis der älteren Teilnehmer bestimmt werden. Diese Vertrauenspersonen können administrative Aufgaben, wie die Kontaktverwaltung oder die Tablet-Systemeinstellungen, stellvertretend übernehmen und im Problemfall unterstützend eingreifen. Alternativ stehen den älteren Nutzern auch eine integrierte Hotline-Funktion sowie ein technischer Support zur Seite.

Neben der elisa Profile Admin UI ermöglicht die elisa Channel UI Webseite den Familienmitgliedern oder Freunden der älteren elisa Nutzern nach Belieben die regelbare Freigabe von Nachrichten oder Posts aus sozialen Netzwerken (Facebook, Google+), Fotos über Foto-Sharing-Plattformen (Flickr, Picasa), persönlichen Blogs (WordPress) oder Webseiten-Feeds (RSS).

Das Projekttreffen steht im Zusammenhang mit dem Forschungsprojekt SI-Screen, das mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung, und Forschung (Förderkennzeichen 16SV3982), sowie durch das Europäische AAL Joint Programme (AAL-2009-2-088) gefördert wird. Das Vorhaben wird von einem Zusammenschluss aus zehn internationalen Partnern durchgeführt und von der Innovationsmanufaktur GmbH (ehemals SportKreativWerkstatt GmbH) koordiniert. Weiterführende Informationen zu SI-Screen sind verfügbar unter http://www.si-screen.eu.

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